Den verbindlichen Preis erfahren Sie, bevor wir mit der Arbeit beginnen. Er setzt sich aus Anfahrt, Arbeitszeit, eingesetztem Verfahren und gegebenenfalls einem Zuschlag für Nacht-, Wochenend- oder Feiertagseinsätze zusammen. Die telefonische Ersteinschätzung kostet nichts.
Diese fünf Faktoren bestimmen den Preis
- Wo sitzt die Verstopfung? Ein Siphon unter dem Waschbecken ist in Minuten offen. Eine Grundleitung unter der Bodenplatte ist eine andere Aufgabe.
- Welches Verfahren ist nötig? Spirale, Hochdruckspülung oder Kamera unterscheiden sich in Aufwand und Gerät deutlich.
- Wie gut ist der Zugang? Eine vorhandene Reinigungsöffnung spart Zeit. Ein Schacht unter einer Terrasse kostet welche.
- Wie lange dauert es? Abgerechnet wird die tatsächliche Arbeitszeit, nicht eine angenommene.
- Wann ist der Einsatz? Nachts, sonntags und an Feiertagen fällt ein Zuschlag an — angekündigt, bevor wir losfahren.
Wie Sie die Kosten niedrig halten
- Früh anrufen. Ein langsam ablaufender Abfluss ist günstiger als ein komplett blockierter Strang mit Wasser im Keller.
- Zugang freimachen. Wenn Waschmaschine, Regale oder Gartenmöbel vor dem Schacht stehen, kostet das Zeit.
- Keine Chemie vorher. Aggressive Rohrreiniger lösen selten das Problem, verzögern aber die mechanische Arbeit, weil zuerst gefahrlos abgesaugt werden muss.
- Termin statt Notfall. Was warten kann, sollte warten — dann entfällt der Zuschlag.
- Ursache klären. Eine einmalige Kamerauntersuchung ist günstiger als drei Notdiensteinsätze im selben Jahr.
Für Hausverwaltungen: Bei wiederkehrender Reinigung mehrerer Objekte sprechen wir über feste Konditionen. Rufen Sie an — das lässt sich in fünf Minuten klären.